TrabantForum / Retrokanal - Das Magazin

Krause Duo

Krause Duo aus Leipzig

Das Duo war keine Noterfindung wie es behauptet wird

Die Produktion von Versehrtenfahrzeugen begann zum Ende der 1940er Jahre in der 1880 gegründeten „Firma Louis Krause, Leipzig“.

Im Jahr 1961 wurden die ersten zweisitzigen Fahrzeuge Piccolo DUO aus dem Piccolo Trumpf abgeleitet. Das DUO erhielt seine endgültige Form 1970 und wurde bis 1991 nahezu unverändert produziert.

Die Krankenfahrstühle aus Brandis wurden auch exportiert. Hauptabnehmer war Polen, wohin 50 % der gesamten Produktion gelangten. Ein weiteres Exportland war Albanien.

Kaum zu glauben und sicher auch nicht zu DDR Zeiten gang und gebe aber Thomas ist tatsächlich von Zwickau bis an die Ostsee gefahren. 

Ich hatte das Glück mit diesem Duo auch mal mitfahren zu können und was soll ich sagen, es war wackelig. Das DUO wurde zum Teil modifizierten Bauteilen der Simson Schwalbe hergestellt und wird deshalb fälschlicherweise oftmals für ein Fahrzeug von Simson gehalten. Der eigentliche Hersteller „Krankenfahrzeugfabrik Krause“ wurde 1972 teilweise verstaatlicht und produzierte fortan nur noch Fahrstühle ohne Motor.
 
Im Jahr 1961 wurden die ersten zweisitzigen Fahrzeuge Piccolo Duo aus dem Piccolo Trumpf abgeleitet das du erhielt seine endgültige Form 1970 und wurde bis 1991 nahezu unverändert produziert die Krankenfahrstühle aus Brandis wurden auch exportiert Hauptabnehmer war Polen wohin 50% der gesamte Produktion gelangten dieses Modell begann 1970 bis 1991

 

Framo mit Trabant

Framo eine sächsische Automobilmarke, die ab 1927 Kleintransporter herstellte

Framo war eine sächsische Automobilmarke, die ab 1927 Kleintransporter, später auch kleine PKW herstellte. Der Name Framo leitet sich von der ursprünglichen Produktionsstätte Frankenberg (bis 1933) ab: Frankenbergmotorenwerke.

Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte die IFA unter dieser Marke die Produktion von Kleintransportern fort. 1957 erfolgte die Umbenennung in VEB Barkas-Werke Hainichen, kurz darauf wurde der Firmensitz von Hainichen nach Karl-Marx-Stadt verlegt und ging dabei in einem Zusammenschluss mehrerer Werke, den VEB Barkas-Werken Karl-Marx-Stadt auf.

Framo seit 1927

Seit 1927 stellte die Sächsische Automobil Firma Framo Kleintransporter her. Der Name Framo leitet sich von der ursprünglichen Produktionsstätte Frankenberg ab. Frankenberg Motor Werke. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte dann der Industrieverband Fahrzeugbau unter dieser Marke die Produktion von Kleintransporter bis 1957 fort. Danach erfolgte die Umbenennung in VEB Barkas Werke Hainichen. Fast im gleichen Atemzug wurde der Firmensitz von Hainichen nach Karl Marx Stadt verlegt. Wir haben hier einen Frame 902-1 eins Abschleppwagen. Von dem Fahrzeug gab es Original bloß zwei Stück.

Mittlerweile gibt es wieder zwei Stück und das ist der zweite, der quasi als Replica entstanden ist. Es ist einfach ein Stück Geschichte und die Form des Framos, die ist im Prinzip einmalig. Das sieht man ja auch an der Schnauze vorne. Ein schönes kleines Transportmittel. Ja und die Sammelleidenschaft macht es natürlich auch. Framo ist eine Leidenschaft. Die Fahrzeugform. Die Geschichte des Framos. Also Framo ist ein Kunstwort. Bedeutet Frankenberger Motorenwerke. Die haben angefangen in den dreißiger Jahren Lastendreiräder zu bauen. Da haben wir auch noch eins. Das war der Framo LT 200. Und das wurde dann alles weiterentwickelt zu den vierrädrigen Fahrzeugen. Da gab es den 501, dann den 901 in verschiedenen Evolutionsstufe, wie man es neudeutsch sagt.

Wie man hier sieht, ist das 902-1 die vorletzte Ausbaustufe und das Nachfolgemodell. Das ist sicherlich noch einigen mehr bekannt ist dann der Barkas B 1000. Ja, was noch dazu zu sagen wäre ist, dass der Framo zu DDR Zeiten eigentlich in allen Sparten genutzt wurde oder als Pritsche genutzt wurde, als Feuerwehrauto, als Kran Auto, wie man es hier sehen genutzt wurde, als Kastenwagen für Fleischer. Krankentransporte. Transporter, Postautos. Also die die 500 Reihe, die was die Busse angeht. Ja. Ein vielseitiges, einsetzbares Fahrzeug und. Was uns daran so gefällt, das zeigt eigentlich das Foto des Wagens oder diesen Kleintransporter. Wir sind einfach nur glücklich, ihn zu besitzen. Und ja, wir lieben einfach diese Fahrzeuge. Der Motor ist ein bekannter Dreizylinder Zweitakt Motor Wasser gekühlt mit 24 PS. Angesetzt ist ein Vier Gang Schaltgetriebe. Differenzial. Die Fahrzeuge verfügen über Heckantrieb. Ähm, ganz simpel aufgebaut Vorgängermotor vom Wartburg 353. Also die Technik war damals auch im Baukastensystem im 311er Wartburg. So verbaut hat eine sechs Volt Lichtanlage. Alles drin, was man braucht, mit viel Liebe zum Detail. Das Armaturenbrett ist sehr übersichtlich gestaltet, eine verstellbare Heizung haben wir hier. Das war damals schon Sonderzubehör. Dann haben wir eine uhr für die Wassertemperatur, Tachometer mit Kilometer Kilometer Anzeige und eine uhr. Das mit der Tageszeit weiß. Noch ein paar Schalter zum Starten fürs Licht. Blinker ein Choke. Und die Scheibenwischer? Vielmehr gibt's nicht eine Steckdose. Doch, haben wir noch. Da könnte man Arbeitsmappe anstecken. Ja. Dieses Auto fährt immer. Und wenn nicht, lässt es sich sehr gut reparieren.

Skoda

Skoda aus Mlada Boleslav baute auch ein zweitüriges Coupé 110S

Neben den Limousinen S 100 (988 cm3 Hubraum, 48 SAE-PS) in Standard- und Luxusausführung und den mit dem größeren Motor (1107 cm3 Hubraum) ausgestatteten Varianten S 110 L (53 SAE-PS) und S 110 LS (62 SAE-PS) fertigt das Skoda-Automobilwerk in Mlada Boleslav nun auch ein zweitüriges Coupé mit sportlichem Charakter.

Seine Grundkonzeption Anordnung des Triebwerks im Heck, Gestaltung der Vorderachse und der angetriebenen Hinterachse - ist eng verwandt mit der Limousine, mit der auch die Bugpartie der Karosserie weitgehend übereinstimmt. Das Coupé zeichnet sich durch extrem große Fensterflächen und bis zum Dach hochgezogene Front- und Heckscheiben aus. Die Kurbelfenster und die starren Dreieckfenster im vorderen Teil der Türen sind rahmenlos, die hinteren Seitenscheiben lassen sich aus-stellen. Die körpergerecht geformten Vordersitze mit 17 cm Verstellbereich in Längsrichtung und auch während der Fahrt verstellbarer Lehnenneigung bieten dem Fahrer und Beifahrer überdurchschnittliche Bequemlichkeit. Die Rücksitze sind eher für Kinder bestimmt, zumal hinten die Kopffreiheit durch die geneigte Heckscheibe eingeschränkt ist.

Die Türen werden mit versenkt angeordneten Tasten geöffnet, in die Stirnseiten sind Warn-leuchten eingelassen, die beim Offnen der Türen aufleuchten. Das Armaturenbrett enthält fünf Rundinstrumente - Drehzahlmesser, Tachometer, Kraftstoffanzeiger, Kühlwasserthermometer, Druckmesser sowie zusätzliche Kontrolllampen für Öldruck, Kraftstoffreserve, Störungen im Bremssystem, Warnblinkanlage usw. Die Scheibenwaschanlage arbeitet bei Knopfdruck elektrisch, die Scheibenwischer laufen wahlweise im Dauerbetrieb oder in einer der vier Intervallstufen. Außer dem bei den Limousinen üblichen Heizungs- und Belüftungssystem wobei das im Motorenraum angeordnete Elektrogebläse Luft nach vorn fördert, hat das Coupé eine Staudruck-Frischluftzufuhr.

Die Luft wird rechts vor der Windschutzscheibe entnommen und über zwei richtungsverstellbare Düsen im Armaturenbrett in den Innenraum geleitet. Der Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor mit hängenden Ventilen hat mit 72 mm Bohrung und 68 mm Hub einen Gesamthubraum von 1107 ccm. Mit dem Verdichtungsverhältnis von 9,5 : 1 erfordert er hochoktanigen Kraftstoff und leistet 62 SAE-PS bei 5500 U/min. bzw. 52 DIN-PS bei 4650 U/min. Das maximale Drehmoment liegt mit 8,8 kpm (nach SAE) bei 3500 U/min. An der gegenüber dem Grundtyp mit gleichem Hubraum (S 110 L, 53 SAE-PS) gesteigerten Leistung hat außer der erhöhten Verdichtung (von 8,8 auf 9,5) der Doppelfall-strom-Vergaser einen wesentlichen Anteil, dessen zweite Stufe vom Unterdruck im Ansaugrohr gesteuert wird: Nach Werksangaben liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 145 km/h, die Beschleunigung von 0 bis 100 km/h werden 18,5 Sekunden genannt.

 

 Wartburg und Barkas von der Volkspolizei der DDR

Wartburg und Barkas von der Volkspolizei der DDR

Denis und seine Frau Janet Frank zeigen uns wie die Volkspolizei damals gearbeitet hat und welche Utensilien sie dafür benutzte.

Die Beiden sind leidenschaftliche Sammler und haben sich auf die Technik der VoPo, wie die Volkspolizei auch genannt wird spezialisiert. Dabei sind sie so Detailverliebt, dass sie nicht "nur" die Autos im Originalzustand versetzen, sonder auch das Ganze drum herum, wie zum Beispiel die Uniform, die natürlich ebenfalls original ist. Auch die ganze Ausstattung in den Polizeiautos ist weitergehend original und funktional. So ist es sogar noch möglich die Funkgeräte zu benutzen. Wir konnten im Barkas B1000 und im Wartburg 353W mitfahren und die ein oder andere Frage stellen. Beide Autos haben nach der Wende auch schon als Filmautos gedient und sorgen noch Heute für eine Menge Aufsehen, wenn sie auf Oldtimertreffen oder sonstigen Veranstaltungen auftauchen. Hin und wieder werden die Beiden mit ihren Autos nämlich zu Hochzeiten oder Verabschiedungen gerufen und helfen da aus.

In voller Montur sehen Denis und seine Frau Janet so aus, wie es früher zum Straßenbild gehört hat, dass verwirrt natürlich auch so manchen Bürger, wie uns Janet erzählen kann: Sie waren mal auf der Eisenbahnstraße in Leipzig, da kam ein etwas älteres Ehepaar und bat die Beiden doch nun mal etwas für Recht und Ordnung zu sorgen und sie hätten doch dort auch eine Dienstelle. Als dann der Versuch folgte aufzuklären, dass sie schon seit über 30 Jahren quasi nicht mehr existieren, wurde das schlichtweg ignoriert und sie sollten doch gefälligst jetzt eingreifen.

Natürlich ist das Auftreten der Beiden mit ihren Volkspolizeiautos nicht immer gern gesehen, so kam es und kommt es ab und zu mal vor, dass sie auch beschimpft und gefragt werden, was der Quatsch soll. Dann erklären sie sie, das es wirklich nur um die Geschichte geht und sie keinerlei politische Ziele verfolgen.

ETS 250

Vielleicht die schönste MZ aller Zeiten

September 1969:

Ein kleiner, sechsjähriger Steppke kommt in die Vorschule. Zur selben Zeit erscheint im Motorradwerk Zschopau die für viele bis heute schönste MZ aller Zeiten: die ETS 250 Trophy Sport.

September 1981:

Der Steppke wird 18 - endlich Motorradfahren mit mehr als 150 ccm. Der Steppke war ich und meine MZ nur eine runter gerockte ES 175/2, die ich für 380 DDR-Mark von meinem Cousin erwarb und mühsam aufgebaut habe.

Oktober 2006:

Ein Bekannter erzählte mir, er habe noch eine Schlacht-ETS rumliegen, die ich bekommen könne. Da war er wieder, mein Jugendtraum! Für den symbolischen Kaufpreis von einem Euro bekam ich einen Haufen alter Teile, der vor einer geraumen Zeit einmal ein Motorrad war.

Ohne Motor, ohne Kabelbaum... einfach nur ein erbärmliches Häufchen Elend. Doch die wichtigsten ETS-typischen Teile - Tank und Seitendeckel waren vorhanden! Und vor allem: Für die spätere Wiederzulassung ganz wichtig: die original Rahmennummer!

Es sollte ein schneller, unkomplizierter Aufbau mit einfachen Mitteln und begrenztem Ressourceneinsatz werden. Ich ging in mich, und mir kam eine Idee: Ich wollte sie nun so aufbauen und gestalten, wie ich sie mir als junger Kerl erträumte. Mein Gedanke dahinter war, preisgünstigere Teile zu verwenden...

…Dachte ich. Mein guter Freund Peter stand mir - wie so oft schon - mit Rat und Tat zur Seite. Über eine Auktionsplattform im Internet ersteigerte er einen 17,5 PS ES/2 Motor, welcher einfach nur schlimm aussah, aber ich hatte einen Motor. Kurze Zeit nachdem das Äußerliche ungefähr feststand, machte ich mich frisch ans Werk: Entrosten, entfetten, entkeimen, sortieren, begutachten und so weiter.

Die nächsten Schritte folgten sofort: Das Rahmenheck wurde gekürzt, die Sitzbank ebenfalls. Ich wollte unbedingt einen sportlichen Einsitzer, einen Cafe-Racer-Verschnitt!

Eine Autosattlerei in Plauen polsterte die Sitzbank perfekt nach meinen persönlichen Vorstellungen auf, die ansteigende Keilform der Originalbank sollte unbedingt erhalten bleiben. In diesem Fertigungsschritt zog auch das Werkzeugfach von der Heckpartie unter den linken Seitendeckel. Nächster Schritt, nächste Hürde: das Aufarbeiten der alten Bremstrommeln war eine arg zeitintensive Angelegenheit: Und wahrlich, ich hab gewettert wie ein Rohrspatz, aber als sie dann in den frisch eingespeichten Chromfelgen glänzten, waren all die Mühen vergessen.

Bei der Telegabel hatte ich einen echten Glücksgriff. Ich fand eine wenig verschlissene und nur leicht patinierte Gabel über ein Zeitungsinserat. Federbeine, Bremsbeläge, Bowdenzüge - neu oder aufgearbeitet und etliche weitere Teile kamen an ihren Platz. Die Kupplungs- und Bremsarmaturen nahm ich sogar mit auf Montage, um diese nach Feierabend in der Unterkunft zwischen Tisch und Bett noch mit Hilfe von Elsterglanz und Unmengen von Putzlappen wieder neu erstrahlen zu lassen.

ETS Collage

Woher bekomme ich jetzt noch den passenden Lenker?

Blättern im Katalog. Ja, es muss ein M-Lenker sein! Arbeit zieht Arbeit nach sich: der Lenkeinschlag musste verringert werden, damit man sich beim Wenden nicht die Daumen am Tank quetscht und die Graukittel zufrieden sind. Eine Ducati Monster Lampenverkleidung oxidierte noch in meiner Garage vor sich hin und ich befand, dass sie wunderbar ins Gesamtbild passte, wie auch ein neuer 5-Gang IS-Drehzahlmesser. Ein Bikerkollege überzog die Blechteile und Verkleidung mit rotem und schwarzem Lack, sowie einer dicken Schicht „Klarem".

Weitere Teile wurden benötigt, am besten ein ganzer „Organspender"

Für einen Kasten Bier wechselte eine schrottreife TS ihren Besitzer. Von ihr verwendete ich Vergaser und Zylinder. Drehzahlmesser und Zylinderkopf spendete eine 250/1. Aus nun drei Motorengenerationen setzten Peter und ich ein wahres Patchwork-Triebwerk zusammen. Peter bearbeitete dessen Kanäle, während ich mich dem Vergaser-Puzzle widmete. Dieser bekam neue Düsen, einen neuen Schwimmer und neue Dichtungen spendiert. Den stark vernarbten Motor ließ ich mit Schlacke strahlen, da keinerlei Aussicht auf Erfolg durch Polieren mehr gegeben war. Durch diese Methode bekam er ein vollkommen neues und ungewöhnliches Erscheinungsbild. Anschließend überholte eine Plauener Firma, ein Spezialist für DDR Motorrad-, Moped- und Mokick-Zweitakter, das gute Stück. Während die Jungs mit dem Motor zugange waren, verlegte ich den Kabelbaum am Rahmen. Nachdem ich den Antrieb zurück bekam, half mir Peter bei der „Hochzeit", der Verbindung von Motor und Rahmen.

Zukünftig sollte der unverwechselbare Zweitakt-Duft durch einen ETZ 250 Auspuff entweichen. Für einen guten Funken und helles H4-Licht sorgen eine moderne 12V-Lichtmaschine mit kontaktloser Zündung nebst Fließbatterie.

Juni 2009:

Nach knapp drei Jahren und zwei Tritten auf den Kickstarter sprang meine Trophy Sport CR das erste Mal an. In diesem Moment gesellte sich zum typischen MZ-Zweitaktsound das ebenfalls typische Ploppen eines Sektkorkens. Prooost! Die DEKRA Vollabnahme wie auch die Zulassung waren nur noch reine Formsache. Es macht unheimlich viel Spaß, die "Kleine" rot-schwarze über die gewundenen und bergigen Sträßchen meiner vogtländischen Heimat zu "jagen".

Unterm Strich stehen unzählige Arbeitsstunden - nicht nur meine - und 3300 Euro. Okay, für ca. 3500 Euro und viel Glück bekommt man heute eine sehr gut erhaltene und orginale ETS, aber ich glaube, so eine wollte ich nie!

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Jan Hennemann

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Über den Retrokanal

Seit März 2022 gibt es den Retrokanal auf YouTube und hätte nie gedacht, dass sich der Kanal so schnell entwickelt. Umso mehr freue mich über die vielen informativen Kommentare und die netten Menschen, die diesen Kanal ausmachen. Die Videos werden meistens im Interview / Doku Style erstellt und sind gespickt mit Informationen rund um VEB IFA Erzeugnisse wie zum Beispiel den Trabant, Wartburg, W50 und hoffentlich noch viele weitere Oldtimer aus Ost und auch West.
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