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Autor Thema: Erfahrungen mit Unterbodenschutz?
Fergiel

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Mahlzeit,

ich habe gerade bei den Spätbremsern folgende Produckte für den Unterbodenschutz und Hohlraumkonservierung gefunden.

http://www.trabiteile.de/index.php/cPath/90/sort/2a

Habt ihr damit positive Erfahrung gemacht? Und wenn ja wie viel Liter habt ihr für den Unterboden gebraucht?

Deluxe

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Die Erfahrung mit Elaskon-Hohlraumkonservierung haben schon andere gemacht:

Rostschutz-Test

Insofern erübrigt sich Elaskon als Hohlraumkonservierung für mich grundsätzlich.

Mit dem Unterbodenschutz von denen hab ich keine Erfahrung.

Toni

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Ich hab mit dem Elaskon UBS2 den Unterboden von meinen 79er gemacht, beim Rausdrücken einer Delle im Radkasten ist auf der anderen Seite der Mist wieder abgeplatzt

Ich bin jetzt zu einem anderen Produkt übergegangen, Platz 2 im verlinkten Test.

heckman

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Ich hab gerade diese Woche einen kompletten Fahrzeugboden von Elaskon (Hohlraumzeug) befreit. Runter ging`s prima (mit Waschbenzin) und ist für ein Saisonfahrzeug sicherlich nicht schlecht (bleibt klebrig).
Aber in den Hohlräumen möchte ich das auch nicht mehr haben.

[Bearbeitet von heckman (16-02-2011 - 17:10)]

Toni

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Da fällt mir ein..
"Die Kriechfähigkeit von Elaskon ist ausgezeichnet. Dazu macht es sich sowohl Schwerkraft wie auch extern zugeführte Wärme (Heißluftpistole) zu nutze..." (vorsicht, IRONIE)
Fergiel

Beiträge: 25
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Also eurer Fazit sagt mir : NICHT NEHMEN!

Gut dann danke ich euch für eure Erfahrung damit

Hegautrabi

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Ich habe nach der Lackierung, auch des Unterbodens das hier in transparent 2x aufgetragen.
Den Ganzjahrestrabi habe ich, auf den Bitumenschutz, mit Sanders-Fett eingesprüht. Die Hohlräume sind bei beiden Autos "gesandert".
Chris601

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UBS2 von Elaskon ist ganz normaler auf Bitumenbasis. Genauso gut/schlecht wie vergleichbare andere Produkte.

Seit einiger Zeit gibts aber auch welchen auf Kautschukbasis. Momentan tendiere ich zu einem Versuch damit.

Ob ich mir das Fett vom Schnautzbart als Unterbodenschutz dranschmieren würde, weiß ich nicht - vermutlich nicht.
Für die Hohlräume wird mir das Zeug langsam sympatisch, wenn ich nicht nur permanent diese fies grinsende Fratze vor Augen hätte.

[Bearbeitet von Chris601 (16-02-2011 - 20:21)]

Hegautrabi

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Rost kann auch fies grinsen.
stephanfranz

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bei uns ist grade im moment mike´s fett im hardcore test. unser astra hat rostblasen am tankdeckel und am radlauf unten. am tankdeckel hab ich es vor 2 monaten blank geschliffen zum glück nicht durch, unten am radlauf hab ich es so drüber geschmiert. hab im moment keine zeit um drann zu gehen. das blank geschliffene hat keinerlei rost angesetzt obwohl das auto täglich 150 km unterwegs ist. fazit ich kann mike´s fett nur empfehlen.
standard

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Stimmt!
Ich war auch eher skeptisch bezüglich Sanders-Fett und Unterboden...
Nachdem ich´s aber nun letzten Früh-Sommer am 89er und auf dem dort vorhandenen, ausgebesserten (und großteils sehr ausgetrockneten) Bitumen-U-Schutz aufgetragen habe, bin ich doch recht angetan bis begeistert (und auch überzeugt ) davon. Auch und gerade nach/mit Winterbetrieb. Auch die völlig ausgetrockneten, Elaskon-konservierten Türunterkanten wurden via Sanders wieder super aufgefrischt.
Deluxe

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Sag ich doch...

Und mir isses egal, ob wer einen Schnauzbart hat oder nicht - die Leistung muß stimmen, und bisher tut sie das.

Wer ein Produkt hingegen nach dem Gesicht seines Erfinders beurteilt - bitteschön, warum auch nicht...

Chris601

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Sorry, mir wird einfach nur gerade schlecht... (ernsthaft übrigens)

Ich hab das aber öfter mal, wenn es um Vergötterung dubioser Gestalten geht. Egal ob die Fett panschen, Foren für russische Autowagen moderieren oder gar Obst-Elektronik vermarkten.

Das legt sich in der Regel schnell wieder.
Außerdem ist es offtopic und gehört eigentlich gar nicht hier her.

[Bearbeitet von Chris601 (16-02-2011 - 22:25)]

kat

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Aus meiner Sicht wurde Elaskon beim Oldtimer-Markt-Test nicht sachgemäß angewendet, was aber teilweise auch an der mangelnden Dokumentation von Elaskon selbst liegt. Elaskon ist ein temporäres Korrosionsschutzmittel und erfordert eine Nachbehandlung, wie es auch in der DDR-Literatur, z.B. im Ratgeber Kfz-Konservierung, steht.
Eine einmalige Anwendung liefert halt die im OM-Test gezeigten Ergebnisse, wobei das bei reinem Sommerbetrieb eh nicht relevant ist (da ist eigentlich jedes Konservierungsmittel ausreichend).

[Bearbeitet von kat (16-02-2011 - 22:47)]

Deluxe

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Falsch...

Die notwendige Nachbehandlung mit Elaskon ist stets mit "aller 3 Jahre" angegeben worden.

Bisher waren die Testschweller aber nur 2 Jahre im Test.
Und sehen schon jetzt so aus.

Wenn man vorschriftsmäßig in diesem Jahr (August, nach exakt 3 Jahren) nachkonserviert, sprüht man das Zeug also auf den bereits reichlich vorandenen Rost. Und das Ergebnis ist dann das, was wir hundertfach beim Zerlegen ach so toll ost-konservierter Auts erlebt haben:
Fette Elaskonschichten und darunter Loch an Loch.

@Chris:
OT hin oder her. Aber uns geht es ausschließlich ums Produkt und seine Wirkung. Die Nase, die dahinter steht, interessiert hier außer Dir vermutlich fast niemanden.

kat

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Falsch.
Zu DDR-Zeiten wurde eine jährliche Nachkonservierung empfohlen. Nach mehrmaliger Nachkonservierung waren längere Intervalle möglich.
Die Regel, Elaskon nur aller 3 Jahre zu verwenden, gab es zumindest früher nicht, und sie steht auch nicht in der Produktbeschreibung vom heutigen K60ML.
Deluxe

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Also im Reichelt (1984) lese ich gerade etwas von aller 2 Jahre...

Die Testschweller sahen aber auch nach einem Jahr bereits stark angerostet aus. Der erste Zwischenergebnisbefund wurde 2009 gemacht, 2010 der zweite.

Heißt:
Selbst wenn man Deine jährliche Nachkonservierung gemacht hätte - schon 2009 (nach einem Jahr auf dem Dach) hätte man die Elaskonladung auf den Rost gepustet.

Und das ist bei den Fetten nunmal nicht so gewesen - im übrigen auch bei denen nicht, de ohne Schnauzbart vertrieben werden...

[Bearbeitet von Deluxe (17-02-2011 - 13:54)]

kat

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Ich schaue mal nach, wenn ich wieder zu Hause bin. Imho gab es sogar Empfehlungen für kürzere Nachkonservierungs-Intervalle (habe aber nicht alles im Kopf). Erst danach wurden längere Intervalle empfohlen.


TV P50

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Wie läßt sich erklären, dass in dem Test von den Fetten teilweise bis zu einem halben Kilogramm im Testobjekt waren und den Mittel die im Test abgeschlagen auf den letzten Plätzen sind, teilweise nur im einstelligen Grammbereich

Oder ist das das Gewicht was nach der Testzeit noch im Testschweller war?

Auch finde ich es unsinnig die Testobjekte in Salzwasser zu tauchen, auch nicht um die Testzeit so künstlich zu verkürzen. In welcher Realität fährt man mit seinem Oldtimer durch die Ostsee?

In einem richtigen Test ist der Schweller zu und er dauert z.B. 10 Jahre.

Kommt mir etwas seltsam vor. Wie würde der Test aussehen, wenn ich z.B. vom Elaskon auch 300-500 Gramm im Testschweller habe (auch wenn man dann beim Auftragen vielleicht anders vorgehen muß)?

Ich benutze z.B. auch Dinitrol, aber in einer anderen Ausführung, wie sie auch bei unseren Fliegern eingesetzt wird(z.B. AV-8). Und die Sorte die ich benutzte ist das kriechfähigste Zeug das ich kenne, da kommt absolut nichts ran!

Was der Test zeigt ist, dass es bei einem flugrostigen Blech, das mechanisch nicht bearbeitet werden kann (z.B. die Innenseite von Schwellern)ein Fett wohl die beste Lösung ist, da es am besten auf dem Rost haftet und ihn dauerhaft versiegeln kann.

Wenn wir vom Schönwetter-Oldtimer ausgehen, so kann ich für das Dinitrol bald mal Fotos eines "echten" Langzeittest einstellen. Ich hab da eine 1.1 Karosse stehen, deren Hohlräume ich vor gut 8 Jahren damit behandelt habe und sie seither nicht mehr angefast habe. Mal sehen wie sie aussieht......

[Bearbeitet von TV P50 (17-02-2011 - 16:52)]

heckman

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Was eben auch der Grund ist, warum ich bisher von innen mit kriechfähigen Ölen konserviere (was ein nachkonservieren nötig macht - ich mach`s gern ).
Zudem, Elaskon im Schweller ist reinste Haftverschärfung, wenn man doch mal dran rumschweißen muß.
Daß das DDR-Elsakon nicht viel gebracht hat, sieht man wunderbar an meinem derzeitigen Projekt, die Holme stehen ca. 2cm voll damit (da, wo es durch die Rostlöcher noch nicht abgelaufen ist und auch zäh geworden ist).
Deluxe

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@Tim:
Wie die unterschiedlichen Mengen zustandekommen, war bei Testbeginn mit beschrieben worden. OldtimerMarkt Heft 9/2008 - ich muß das mal 'raussuchen.
Auf jeden Fall war eine der Ursachen die Verarbeitung streng nach Herstellerangabe. Die Fettpistolen haben einfach den größeren Materialdurchsatz...das Zeug ist be der Verarbeitung flüssig wie Wasser. Bei den ganzen Wachsen ist das anders.

@heckman:
Wenn's Spaß macht - ich hab keine Lust darauf, jedes Jahr die Bude auseinanderzunehmen nur um wieder neues Zeugs in die Hohlräume zu blasen.

heckman

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Nicht jedes Jahr.
Das ist pro Fahrzeug in 15 Minuten gemacht.
Natürlich denke ich seit geraumer Zeit über eine zarte Schicht MS nach
Hegautrabi

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Bei einem Aufwand von 15 Minuten kannst du aber gerade mal das machen was von unten, ohne irgendwas zu demontieren, erreichbar ist.
standard

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Fakt ist, daß es unter dem Elaskon schon vor Jahrzehnten - zu tiefsten DDR-Zeiten also - sehr oft kräftig im Verborgenen gegammelt hat, hab´s selbst oft genug gesehen. Wobei nazürlich hierbei immer einzuberechnen wäre, daß die Erstanwendung ja auch damals schon nicht sachgerecht erfolgt sein kann.
Zur Konservierung am rostfreien NEUfahrzeug war Elaskon seinerzeit sicherlich absolut okay, meinem 89er z.B. haben ganze 2 Behandlungen auch schon 22 Jährchen Durchrostungsfreiheit beschert (von einer vor Jahren mal erneuerten 4telschale mal abgesehen - aber das hat ja bekanntlich nichts mit HK zu tun, sondern eher mit schlechter bzw. falscher Verarbeitung/Abdichtung ab Werk).
SO schlecht war und ist es sicherlich also nicht - nur gibt´s heutzutage eben auch deutlich bessere/sicherere Alternativen, auch und gerade für den Oldie-bereich (unter denen es im E-Fall ggf. auch nicht so munter weitergammelt).
TV P50

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So in etwa war meine Vermutung. Im Test wurden alle Mittel streng nach Angabe verarbeitet.

Im Ergebnis gäbe es also sicherlich ein anderes Bild, wenn man versucht hätte von jedem Mittel eine ähnliche Menge ins Testobjekt zu bringen.

Elaskon ist auch sicher nicht der Weisheit letzter Schluß, aber ich denke wenn es früher richtig und regelmäßig angewendet wurde, so hat es seine Wirkung nicht verfehlt.
Ich besitzte seit 11 Jahren einen 1984er 601 der von Beginn an immer konserviert und nachkonserviert wurde. man sieht es und Rechnungen belegen es. Dieses Auto ist ein garagenwagen und hat noch nie länger als 24 Stunden draußen gestanden. Er ist rostfrei.
Was soll man da tun? Weiter Elaskon reinblasen, oder ein Fett drüber pusten?
Ich bin mir da unschlüssig.

Oldman

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Habe ja auch einen Garagenwagen der aber zweimal jährlich länger als 24h draussen stehen muss.

Ich habe mich für FluidFilm entschieden. Beweggründe waren für mich die einfache Verarbeitung, es kann auch im Herbst verarbeitet werden und es duftet so schön. Nee ernsthaft ich finde das Zeug super. Habe alle Hohlräume damit behandelt und es hat sogar den normalerweise steinharten Kleber der Pappteile wieder geschmeidig gemacht.
Wenn ich es endlich mal schaffe den U-Schutz komplett abzuspachteln (hatte da mal dummerweise so ein Bitumenzeug zusätzlich aufgebracht) dann wird auch der Unterboden damit eingepinselt.

Man sollte auch beachten das MS bei leicht angerostten Hohlräumen seine Kriechwirkung entfaltet bei glatten Blechen jedoch versagt. Daher FluidFilm da ist das Kriechvermögen besser auf glatten Blechen.
Und ich gehe einfach davon aus das meine Hohlräume nicht angerostet sind. Nach kucken ging nicht habe kein Endoskop im Werkzeugkasten.

Toni

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FluidFilm ist natürlich wieder ne ganz andere Klasse Hab ich im November an meinen Chromstoßstangen gepinselt und nach mehreren Autobahnfahrten mit viel Wasser, Regen, Salz, Schnee sind die immernoch Ölig. demnächst mal entölen und fürn Sommer weglegen.
kat

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Hier mal ein Zitat aus Reichelt, Korr'schutz an Kfz., 1976, S. 44:
"Das Hohlraumkonservierungsmittel Elaskon K 60 ML ist nach diesen Untersuchungen und weiteren Überprüfungen an anderen Versuchsfahrzeugen für ein Jahr bzw. max. 30000 km wirksam. Es wird empfohlen, die Konservierung bei Neufahrzeugen möglichst schnell vornehmen zu lassen, damit keine Verschmutzung der Trägerinnenflächen vor der Konservierung entsteht.
Die erste Nachkonservierung sollte nach 4 bis 9 Monaten vorgenommen werden. Damit ist eine sichere Überdeckung eventueller Konservierungsfehler und der Aufbau einer ausreichenden Konservierungsschicht gewährleistet. Weitere Nachkonservierungen sind im Abstand von etwa einem Jahr sinnvoll. Die Nachkonservierung der Türen ist nur in größeren Zeitabständen (2 Jahre) erforderlich."

Ich sehe nach wie vor die Ursache für das schlechte Abschneiden vom Elaskon im Test in der Nichtbeachtung dieser Vorgaben.

Ob man ein - wie empfohlen - luftloses Sprühgerät >40 bar verwendet hat, ist vermutlich für den Test weniger relevant. Elason wird auch dünn wie Wasser, wenn man es im Wasserbad erhitzt (ich verdünne es nicht [außer zum Vergolden der Chromteile], sondern erhitze es nur).

Und beim Schweißen ist wohl jeder Konservierungsmittel hinderlich, das muß man halt in Kauf nehmen.

Daß das Elaskon nicht ganz schlecht war, konnte man übrigens auch (indirekt) dem Artikel über den gelben S110R in einer der letzten OP entnehmen

[Bearbeitet von kat (18-02-2011 - 12:32)]

Hegautrabi

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Hättest du für den Test die aktuelle Konservierungsanleitung befolgt oder eine von 1974?
Ich gehe mal davon aus daß der Test gewissenhaft durchgeführt wurde. Ausserdem ist Elaskon immernoch um Welten schlechter als vergleichbare Produkte die es immerhin bis zum Platz 10 geschafft haben.
das moss

Beiträge: 7.651
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Nachdem wir das Thema schon mal vor 5 Jahren hatten - hat sich an meiner Ansicht nichts geändert.

http://www.trabantforum.de/ubb/Forum1/HTML/005731.html

Ich habe neulich ein frisch gemachtes Auto komplett mit Elaskon gemacht - der Besitzer wollte weder das Geld in die Hand noch den Aufwand in Kauf nehmen - mir ists Wurst. Wird sicherlch besser hinhauen als gar nix, sparsam war ich auch nicht, es ist kein Winterauto, was solls also. Sicherlich schafft man mit den in der Realität angewendeten Schichtdicken andere Ergebnisse als in dem besagten Test. Ob bspw. das Fluten von Schwellern als zeitgemäße (und wirtschafltiche) Variante gelten darf, wage ich dennoch zu bezweifeln.

Da ich mit gewisser Regelmäßigkeit Sanders in die Hand nehme, komme ich gar nicht auf die Idee, mir was anderes zu holen, es wäre einfach unwirtschaftlich......

PS: was faszinierend ist: vor nicht allzu langer Zeit ist hier und in diversen Foren jemand durchgeeiert, der mit messianischer Beharrlichkeit den Rest von NATO-Vaseline an den Mann bringen mußte.

Primärgrund: Ein penetranter Dauerlächler. Super Sachgrund! An welcher Stelle lacht der schnuazbärtige Kollege denn immer so? Wie viele haben den denn schon live gesehen? Oder gar gesprochen? Vor allem: was für einen Einfluß hat das auf sein Produkt? Lacht es euch schmierig-schleimig-unmoralisch aus dem Eimer an? Kichert die Pistole beim Spritzen?
Wenn viele der "nörgelnden Kritiker" ihren Job so lange haben wie der seine Rumschmierereien macht, dann auch noch davon leben konntenund sich ggf. auch noch einen Namen gemacht haben, dann dürfen sie gern die Stimme heben.
Das Rumpöbeln in irgendwelchen Foren ohne Sachargmente ist und bleibt arm, selbst wenn sie von Leuten formuliert werden, die hier schon 500 Tage länger angemeldet sind als andere......

Sekundärgrund: es wäre zu teuer. Diese Entscheidung liegt wie immer bei den Nutzern selbst, fast dreist ist dann der Hinweis, das man sicherlich die Ausrüstung des o.g. "Permanentlächlers" nehmen können .... (logisch, das andere Zeug funktioniert aus bekannten Gründen ja nicht).

Wie so häufig jault die billige Polemik - auch aus Ecken die es besser wissen sollten (und könnten)

Sollte es am Ende billiger, profaner Neid sein? Kann ich mir kaum vorstellen.....

[Bearbeitet von das moss (18-02-2011 - 08:12)]

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